Kalebasse als Geschirr?

ACKER STORIES. DARMSTADT.

Wachs dein eigenes Geschirr – oder – klappt das mit der Kalebasse?

Auf unserem Acker wächst und gedeiht Essen und zwar vom aller Feinsten. Wir säen, ernten, kochen und fotografieren. Aber wie ist das eigentlich mit der alten afrikanischen Tradition auch seine Salatschüssel, Suppenteller, Lampe, Wasserflasche oder im schlimmsten Fall Instrumente zu pflanzen.

Diese Idee ist für mich als Plastikskeptikerin ganz weit vorne.

Ich habe unsere lieben Freunde von Saat & Gut kontaktiert und mir zweierlei Samen schicken lassen.

Am Fensterbrett gesät….wachs wachs wachs.

Dann irgendwann im Mai/Juni auf unseren Sterneacker gepflanzt und dann gehofft.

… und plötzlich ging die Post ab… Blüten all over… die ich dann zum Teil abgeknipst habe, damit die ganze Power in ein paar verbleibende Kürbisse geht.

Ein bis zwei Mal habe ich organisch gedüngt und Ende Oktober wurden die Oschis dann geerntet. In der Zwischenzeit habe ich unendliche youtube-Videos zur Trocknung und weiteren Verarbeitung geschaut.

Da war alles dabei: von ultrakitschigen Lampen bis zum coolsten Designgeschirr… und auch eine tropfsichere Wasserflasche.

Das schwierigste wird wahrscheinlich die Trocknung werden. Die Kalebassen sollen am besten hängen, trocken und dennoch luftzirkuliert. Bin gespannt! Eine schimmelt bereits am Stiel… schade trial and error… ☺

Drückt mir die Daumen, dass ich im neuen Jahr mindestens einen Hängeblumentopf habe und dann geht die Produktion erst richtig los!

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